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Aktuelle Heizölpreise: Steigende Heizölpreise zum Wochenbeginn (17.06.2019)

Brentölpreis fällt unter die Marke von 62 USD/Barrel - Euro weiter schwach und hält sich knapp über der Marke von 1,12 - Heizölpreise steigend in die neue Woche

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schlossen am Freitagabend gegenüber dem Schlussstand vom Vortag um 0,3 % stärker - konkret schloss der Heizölpreis bei 68,09 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis knapp die Heizölpreismarke von 68 Euro/100 L überspringen.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2019 sind die Heizölpreise aktuell um 2,7 % gestiegen.

Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Freitag und dem aktuellen Stand der Börsen am Montagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: steigend!

 

Bereich Schlusskurs
13.06.2019
Schlusskurs
14.06.2019
Veränderung
zum Vortag
Tendenz
17.06.2019
Heizölpreis (€/100L)
3.000 L Standardqual.
67,86 68,09

+ 0,3 %

Rohölsorte Brent
(US-Dollar/Barrel)
61,31 62,01 + 1,1 %
Wechselkurs
(Euro/US-Dollar)
1,1277 1,1265 - 0,1 %

 

Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Freitag und dem heutigen Tag herangezogen werden:

1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat August 2019 beendete den Freitag mit einem Preisanstieg von 1,1 % bei 62,01 USD/Barrel und stiegt damit über die Ölpreismarke von 62 USD/Barrel. Hauptgrund für den Ölpreisanstieg zum Wochenausklang waren positive Konjunkturdaten aus den USA im Bereich Einzelhandel und Industrie. Damit dürfte die Angst, dass die sich die Konjunktur in den USA abkühlt vorerst vom Tisch sein.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 15,3 % gestiegen.

Ölpreis-Tendenz: Zum Start in die neue Woche gibt der Brentpreis um 0,4 % nach - aktuell steht er bei 61,76 USD/Barrel. Die ungelösten Probleme im Handelsstreit zwischen den USA und China belasten weiter generell die Weltkonjunktur, was eine sinkende Ölnachfrage und sinkende Ölpreise zur Folge hat.

2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss zum Wochenausklang mit einem leichten Minus von 0,1 % bei 1,1265 und blieb damit weiter unter die Marke von 1,13. Durch die robusten US-Konjunkturdaten dürfte eine Zinssenkung seitens der amerikanischen Notenbank Fed erst einmal vom Tisch sein - dieses Szenario belastete den Euro am Freitagnachmittag.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 1,7 % verringert.

Eurokurs-Tendenz: Zum Start in Richtung neue Woche fällt der Euro erneut - aktuell steht er bei 1,1208. Die Finanzmärkte schauen in Richtung USA und warten ab, welche künftige Zinsstrategie die Fed, anlässlich Ihrer Beratung zur Wochenmitte, verkünden wird.

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