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Heizölpreise-Trend: Heizölpreise zeigen sich zum Wochenstart schwächer (28.01.2019)

Brentölpreis fällt unter die Ölpreismarke von 61 USD/Barrel - Euro knapp unter der Marke von 1,14 - Heizölpreise fallend erwartet

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schlossen zum Wochenende gegenüber dem Schlussstand vom Vortag mit einem starken Plus von 1,3 % - konkret stand der Heizölpreis bei 69,12 Euro/100 L - damit bliebt der Heizölpreis unter die Heizölpreismarke von 70 Euro/100 L.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2019 sind die Heizölpreise aktuell um 4,3 % gestiegen.

Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Freitag und dem aktuellen Stand der Börsen am Montagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: fallend!

 

Bereich Schlusskurs
24.01.2019
Schlusskurs
25.01.2019
Veränderung
zum Vortag
Tendenz
28.01.2019
Heizölpreis (€/100L)
3.000 L Standardqual.
68,24 69,12

+ 1,3 %

Rohölsorte Brent
(US-Dollar/Barrel)
61,09 61,64 + 0,9 %
Wechselkurs
(Euro/US-Dollar)
1,1302 1,1372 + 0,6 %

 

Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Freitag und dem heutigen Tag herangezogen werden:

1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat März 2019 schloss am Freitagabend mit einem Plus von 0,9 % bei 61,164 USD/Barrel und bleibt damit weiter unter die Ölpreismarke von 62 USD/Barrel. Hauptauslöser für den Ölpreisanstieg ist die Angst vor einer Eskalation der politischen Krise in dem wichtigen Ölförderland Venezuela, mit negativen Auswirkungen auf die Ölfördermenge - dieses Szenario stützte die Ölpreise zum Wochenausklang.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 14,6 % gestiegen.

Ölpreis-Tendenz: Zum Start in die neue Woche ist der Ölpreisanstieg vorerst gestoppt - aktuell steht Brent bei 60,93 USD/Barrel. Belastet werden die Ölpreise am Montagmorgen durch die gestiegenen aktiven US-Ölbohrlöcher in der letzten Woche. Damit werden die Bemühungen der "Opec+-Staaten" über eine Ölförderkürzung den Ölpreis zu stabilisieren durch die US-Ölfrackingindustrie unterlaufen.

2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss zum Wochenende mit einem Plus von 0,6 % bei 1,1372. Damit blieb der Euro weiter unter der Marke von 1,14. Ursache für den stärkeren Euro war die gute Stimmung an den Aktien- und Finanzmärkten und die gestiegene Hoffnung, dass Großbritannien doch einen geordneten Brexit erreichen könnte.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 0,8 % verringert.

Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Montag zeigt sich der Euro bei ruhigem Handel wieder etwas stärker, aktuell notiert er bei 1,1397.

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