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Ölpreise setzen Talfahrt fort, auch Euro verliert an Wert (18.07.2018)

Der Preis für die Nordseesorte Brent gab seit Ende Juni 2018 um fast 10 Prozent nach

Die Ölpreise haben heute erneut nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Vormittag 71,35 Dollar. Der Preis für Brent gab seit Ende Juni 2018 um fast 10 Prozent nach.
 
Ähnlich sieht es bei der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August aus: Hier sank der Preis am Mittwochmorgen um 48 Cent auf 67,59 Dollar. Neue Daten zu steigenden US-Lagerbeständen wirken sich preisdrückend auf den Handel aus. Derzeit besteht wieder ein größeres Angebot am Markt: Saudi-Arabien will zusätzliche Lieferungen an asiatische Kunden bereitstellen. Weiterhin denkt US-Präsident Trump Medienberichten zufolge darüber nach, die nationale Öl-Sicherheitsreserve anzutasten, um die steigenden Preise zu dämpfen. Russland will die Ölproduktion weiter ankurbeln als auf dem letzten OPEC-Treffen vereinbart wurde. 



Nach Aussagen zur US-Wirtschaft steht der Euro unter Druck und gab am Mittwochmorgen weiter nach. Am Mittag kostete ein Euro 1,1615 Dollar und damit weniger als noch am Dienstagabend. US-Notenbankchef Jerome Powell hatte sich zuversichtlich über die Lage der US-Wirtschaft geäußert. Er signalisierte außerdem, dass die Notenbank ihren Kurs einer graduellen Leitzinserhöhung fortsetzen will. Der Euro-Kurs liegt heute fast exakt beim Wert von Juni 2018.


 




Quelle: atrego GmbH

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