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(24.05.2019) Fast 100.000 Erdgas-Fahrzeuge auf deutschen Straßen
  Nach dem rückläufigen Trend der letzten Jahre verzeichnet... [mehr]
(23.05.2019) BAFA Energietag am 1. Oktober 2019 in Frankfurt am Main
  Nach der positiven Resonanz im vergangenen Jahr geht... [mehr]
(23.05.2019) Aktuelle Heizölpreise: Gestiegene US-Öllagerbestände lassen heute die Heizölpreise fallen
Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für... [mehr]

Energielexikon

Petrochemie

Wortbildung aus petros (griech.) = Fels und oleum (lat.) = Öl, also Felsöl/Steinöl. Als Petrochemie (in der ehem. DDR richtiger „Petrolchemie“ genannt) wird die auf Erdölbasis arbeitende Erzeugung von chemischen Primärprodukten von der Mineralölverarbeitung abgegrenzt. Rohstoff der Petrochemie ist in erster Linie Rohbenzin. In besonderen Fällen kommen auch Mitteldestillate oder Destillationsrückstände in Betracht. Die primäre Verarbeitungsanlage ist der Steamcracker (Cracken). Ausgehend von Olefinen mit zwei bis vier Kohlenstoffatomen im Molekül und Aromaten wie Benzol, Toluol und Xylolen werden vorwiegend Kunststoffe, aber auch Weichmacher, Waschrohstoffe, Lösemittel und Vorprodukte für die chemische Weiterverarbeitung erzeugt.

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