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(21.08.2019) Heizölpreise aktuell: Fallende US-Öllagerbestände lassen Rohöl- und Heizölpreise steigen
Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für... [mehr]
(21.08.2019) Holzpellets bleiben im August günstig
Der Pelletpreis im August ist im Vergleich zum Vormonat stabil. Er stieg leicht... [mehr]
(20.08.2019) ADAC: Benzin und Diesel im Norden günstiger als im Süden
Wie bereits im Juli tanken Autofahrer deutschlandweit im Stadtstaat Bremen am... [mehr]

Energielexikon

Petrochemie

Wortbildung aus petros (griech.) = Fels und oleum (lat.) = Öl, also Felsöl/Steinöl. Als Petrochemie (in der ehem. DDR richtiger „Petrolchemie“ genannt) wird die auf Erdölbasis arbeitende Erzeugung von chemischen Primärprodukten von der Mineralölverarbeitung abgegrenzt. Rohstoff der Petrochemie ist in erster Linie Rohbenzin. In besonderen Fällen kommen auch Mitteldestillate oder Destillationsrückstände in Betracht. Die primäre Verarbeitungsanlage ist der Steamcracker (Cracken). Ausgehend von Olefinen mit zwei bis vier Kohlenstoffatomen im Molekül und Aromaten wie Benzol, Toluol und Xylolen werden vorwiegend Kunststoffe, aber auch Weichmacher, Waschrohstoffe, Lösemittel und Vorprodukte für die chemische Weiterverarbeitung erzeugt.

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